Bei der Massage nach Rudolf Breuss

werden durch vorsichtiges Dehnen der Wirbelsäule
die Zwischenwirbelscheiben „belüftet“.

Anwendung:

Zeit der Sitzung:

Wirkung:

Die Massage nach Rudolf Breuss ist eine ganz sanfte Behandlung, die seelische und körperliche Verspannungen löst. Durch vorsichtiges Dehnen der Wirbelsäule werden die Zwischenwirbelscheiben „belüftet“ und das Massageöl (am besten Johanniskrautöl), mit dem der Patient eingerieben wurde, kann hineinziehen.

Damit wird die Regeneration der unterversorgten Bandscheiben eingeleitet. Die Bandscheiben erholen sich durch das vorsichtige „Belüften“ und durch das Eindringen des Johanniskrautöls.

Die Patienten liegen locker und krampffrei in Bauchlage auf der Behandlungsliege. Es sollte eine ruhige, angenehme Atmosphäre herrschen, um eine Entspannung herbeizuführen.

Die etwa halbstündige Behandlung darf genau wie die Dorn-Methode keine Schmerzen verursachen. Deswegen werden zu Beginn die Wirbel vorsichtig abgetastet.

Genaugenommen wird der Rücken sanft ausgestrichen, die Wirbelsäule dabei gestreckt und eingerichtet. Breuss nennt das Ausstreichen und Entkrampfen „Magnetisieren“.

Dieser angenehme Entspannungszustand, den der Patient nach der Behandlung spürt, ist die ideale Voraussetzung für das anschließende Einrichten der Wirbelsäule nach der Methode Dorn.

Deswegen wird in der Naturheilpraxis meistens Beides zusammen angeboten.